Landschreiber Wettbewerb

Aktuelle Ausschreibung: Sprache & Freiheit
Teilnahme per E-Mail bis 31. Dezember 2026

Neu: Sonderpreis „Flucht & Migration”

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Logo Landschreiber

Aktuelles


Die Bestplatzierten des 13. Landschreiber-Wettbewerbs 2025 „Sprache & KI/Technik“ werden im Sommer 2026 benachrichtigt. Die Entscheidung über den Förderpreis „U 20“ wird im Februar bekanntgegeben. Die Einsendungen kamen diesmal von Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Italien, Irland, Bosnien-Herzegowina, Estland, Portugal, Russland und Rumänien sowie aus Afrika/Marokko und Südamerika/Chile.



Marion Lenden-Boos, Christian Engelken, Mayjia Gille, Klaus Siewert im Bürgerkulturhaus Friederikensiel

Buchvorstellung „Ankerplätze“ im Bürgerkulturhaus Friederikensiel

Neue Nordseetexte von namhaften Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich.

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Gruppenbild Gewinner Landschreiber Wettbewerb Sprache und Macht

Landschreiber-Wettbewerb 12

Die Gewinner:innen des 12. Lanschreiber-Wettbewerbs „Sprache und Macht“ wurden in Jever ausgezeichnet.

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Über uns

Der Landschreiber-Wettbewerb ist ein internationaler Sprach- und Literaturpreis, der mit einem Aufenthalt in einer Autorenresidenz an der Nordsee verbunden ist. Der Wettbewerb wurde 2012 erstmals ausgeschrieben. Er wurde von dem Germanisten Klaus Siewert erdacht und eingerichtet. Schirmherrinen des Wettbewerbs sind die gemeinnützige Internationale Gesellschaft für Sondersprachenforschung (IGS) und der Warft-Verein Wangerland.

Die Jury besteht aus Sprach- und Literaturwissenschaftler:innen sowie Autor:innen. Sie ist international besetzt. Ihre Mitglieder kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Das Team Zukunft kümmert sich um die künftige konzeptionelle, mediale und organisatorische Gestaltung des Wettbewerbs. Ihm gehören an: Gründer Klaus Siewert, 1. Gesandter Joshua Clausnitzer, Attachée Julia C. Reß  sowie Rana Faizi (Integration, Flucht und Migration).

Ziele

Der Wettbewerb will zu Reflexion über Sprache und ihre literarische Transformation anregen. Reflexion und Transformation sind dabei auf ein zeitgenössisch relevantes Thema gerichtet. Der literarische Prozess soll Wesensmerkmale sowie Grenzen und Möglichkeiten von Sprache bewusst machen und eine daraus resultierende besondere literarische Kultur schaffen. Ein weiteres Anliegen des Wettbewerbs ist die Findung und Förderung junger, noch unbekannter Autor:innen.

(lesen Sie hier unsere Statuten)

Termine 2026

29.10.2026, 18 Uhr

Kennenlern-Treffen der Gewinnerinnen und Gewinner des 13. Landschreiber-Wettbewerbs „Sprache & KI/Technik”

Bürgerkulturhaus Friederikensiel / Wangerland


30.10.2026, 17-19 Uhr

Förderpreis U 20 + Preis "Flucht & Migration" (öffentlich)

Kulturzentrum Lokschuppen
Moorweg 2, 26441 Jever

Die Gewinnerinnen und Gewinner stellen sich vor. Mit Lesehäppchen und Urkundenverleihung


31.10.2026, 14-17 Uhr

Finale 13. Landschreiber-Wettbewerb „Sprache & Technik/KI” (öffentlich)

Graf-Anton-Günther-Saal
Rathaus zu Jever

Die Gewinnerinnen und Gewinner aus den Sparten Prosa, Lyrik und Mundart stellen sich vor. Mit Lesehäppchen, Übergabe der Urkunden und Pressefoto aller Preisträgerinnen und Preisträger.


01.11.2026 bis 08.11.2026

Nordseeaufenthalt der Gewinnerinnen und Gewinner „Sprache & Technik/KI” in den Literaturhäusern des Landschreiber-Wettbewerbs diesseits und jenseits der Goldenen Linie. Mit öffentlichen Lesungen und Workshops.

Der kleine Landschreiber
„Mein Planet”

Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr nicht älter als 14 Jahre seid und irgendwo in Deutschland wohnt. Beim Kleinen Landschreiber könnt ihr eure Wünsche, Ängste und Sorgen abladen und darüber schreiben, was ihr in unserer Welt gern ändern möchtet.  

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Sonderpreis „Flucht & Migration”


Der 2024 erstmals verliehene Sonderpreis des Landschreiber-Wettbewerbs richtet sich an alle, die eigene Erfahrungen mit Flucht und Migration gemacht haben. Mit der Auszeichnung verbindet sich das Ziel, persönliche Schicksale von Flüchtlingen und Migranten kennenzulernen, Integration und Inklusion zu fördern und gegenseitiges interkulturelles Verständnis zu verbessern. Die Teilnahme unterliegt keiner Altersbeschränkung. Die Texte sollten 10 Seiten nicht wesentlich überschreiten, mindestens aber 2 Seiten lang sein.

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